Sonntag, 10. September 2017

Kästchenbilder malen fördert die Entspannung


Immer wieder erscheinen in meinen Artikeln Kästchenbilder. Mal sind sie einfach und schlicht, wurden mit wenigen Farben realisiert. Ein anderes Mal gestalte ich sie aufwändiger und bunter. Aber sie dienen alle dem einen Zweck: Kästchenbilder malen entspannt mich.





Kästchen Bilder malen Entspannung
Kästchenbilder malen entspannt

  

Kästchenbilder malen erfordert höchste Konzentration


Beim Ausmalen von Kästchen auf kariertem Papier muss ich immer genau arbeiten. Nur dann sieht das Ergebnis präzise und ansprechend aus. Zuerst zeichne ich den Rand der Karos farblich nach und fülle die frei gebliebene Fläche des Kästchens anschließend mit der gleichen Farbe aus. Damit ich nicht über den Rand male oder gar die gerade Linie verwackele, muss ich die Fläche langsam und konzentriert ausfüllen. Andernfalls sehen die Linien wellig aus oder die Fläche bekommt unerwünschte Schattierungen.

Damit das Ergebnis gleichmäßig wird, muss ich mich bei jedem neuen Kästchen voll konzentrieren. Wenn ich dabei bereits an meine To-Do-Liste denke oder in Gedanken schon das Abendessen vorbereite, dann bin ich nicht bei der Sache. Die Kästchen wirken dann wie hingeschmiert und ich muss von vorne beginnen.

Das ist gerade bei größeren Projekten sehr ärgerlich, weil die Arbeit mehrerer Stunden zerstört werden kann.

Wenn ich merke, dass ich unkonzentriert bin, lege ich die Stifte lieber beiseite. Meistens jedoch stellt sich die Konzentration nach den ersten Kästchen von selbst ein. Ich vertiefe mich so sehr in diese Konzentration, dass andere Gedanken gar nicht aufkommen. Sobald die Konzentration nachlässt, lege ich eine Pause ein.

 

Kästchen-Bilder malen: Wie die entspannende Wirkung entsteht


Da ich mich beim Kästchen ausmalen voll konzentrieren muss, damit das Ergebnis hübsch aussieht, entspanne ich mich wie von selbst. Die hohe Konzentration auf diese eine, einzige Sache bewirkt, dass ich vom Alltag abschalten kann und nicht an Probleme oder Aufgaben denken muss. Und da die Aufgabe, das Kästchen ausmalen, sehr einfach ist, brauche ich über das eigentliche Ausmalen der Kästchen keine Gedanken zu verschwenden. Ich erreiche beim Kästchen malen also einen meditativen Zustand, der mich tief entspannt. Das ist sehr erholsam.

Ein weiterer positiver Effekt stellt sich ein, wenn ich das fertige Kästchenkunstwerk endlich betrachten kann. Das durchblättern meines Notizbuches gleicht dann einem Museumsbesuch, bei dem ich mich einfach nur durch das Ausgestellte inspirieren lassen kann. Manche Bilder hypnotisieren mich förmlich, so dass hier ein zweites Mal ein sehr entspannender Effekt eintritt. Das ist einfach mein Ding.
 




 

        
 
           





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